Bauanleitung zum Bastelbogen Schloss- und Dorfkirche Dornburg
Maßstab 1 : 100

Dieser Satz wurde ursprünglich nur zu persönlichen Zwecken hergestellt. Ich schließe jegliche Haftung aus und empfehle die Arbeit nur erfahrenen Bastlern (trifft vor allem auf die Zwiebelhaube des Turms zu). Bitte lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanleitung Ihres Druckers. Zum Druck auf stärkerem Papier sind meistens besondere Einstellungen notwendig.

Über Fotos von Ihrem gelungenen Werk würde ich mich freuen. Bitte geben Sie mir den Standort an. Sie dürfen den Satz kostenlos herunterladen. Jegliche kommerzielle Nutzung des Rohmaterials verbiete ich hiermit. Bei Problemen (z. B. Fehler in dieser Anleitung oder Unstimmigkeiten) senden Sie bitte eine Mail an: schueler-sbk@t-online.de. Wählen Sie bitte als Betreff "Dornburg", da ich andere Schreiben als Spam betrachte und solche auf dem Server lösche.



Bevor Sie anfangen:
1.
Verkleben Sie die Teile 1 bis 5 entsprechend miteinander in der Reihefolge der Nummerierung. (Abb. 01) und (Abb. 02)
2.
Teil 6 mittig aufkleben. Es steht etwas an den Fassaden über.
3.
Das Dach muss auf die "Grundplatte Kirchendach" (Teil 7) vormontiert werden. Dazu sollten Sie die Teile 8 bis 11 miteinander verkleben. Die Teile 10 und 11 bilden den Giebel zur Turmseite. Sie müssen 1 bis 2 mm eingerückt werden, damit das Dach über steht. Kleben Sie nun diese Baugruppe mittig auf die "Deckplatte Kirche" (Teil 6). (Abb. 03)
4.
Turm 2 (Teil 13) muss nun so in die entstandene Lücke eingefügt werden, dass es an das Dach anschließt und die Uhr zum Eingangsportal zeigt. (Abb. 04)
5.
Anschließend die Deckplatten (Teile 14 und 15) so aufkleben, dass sie mit den Ausschnitten an das Dach anschließen. (Abb. 04). Teil 15 sollte nun in der Farbe des Turmdachs gefärbt werden, um eine Kupfereindeckung zu imitieren.
6.
Darauf wird Turm 3 (Teil 16) wieder mittig aufgesetzt und mit der Deckplatte "Turm 3" (Teil 17) abgedeckt. (Abb. 05)
7.
Die nächsten Dachteile werden auf ihren jeweiligen Grundplatten vormontiert und jeweils mittig aufgesetzt. (Abb. 05) Die erste Baugruppe bildet also der Pyramidenstumpf (Teile 18, 19 und 20)
8.
Der Zwiebelturm ist die nächste Baugruppe (Teile 21-24). Er zieht sich automatisch in die richtige Form (Abb. 06). Bitte lassen Sie unbedingt den Leim vor dem Anfügen des jeweils nächsten Teils gut trocknen. Die schlanken Streifen sind etwa 1 mm länger. Sie müssen am unteren Ende über stehen, so dass dieses Dach wie in Abb. 7 auf seine Grundplatte geklebt werden kann.
9.
In die Spitze des Turms 5 (Teil 26) muss etwas Leim getropft werden, so dass dort eine Nähnadel eingeklebt werden kann. Diese soll die Wetterfahne aufnehmen und muss 3cm herrausragen (Abb. 08).
10.
Als Kugel dient ein Stück Styropor von etwa 3 mm Durchmesser (Verpackungsmaterial), die gelb gefärbt und auf die soeben eingefügte Nähnadel gesteckt wird. ACHTUNG: Unbedingt warten, bis der Leim getrocknet ist. (Abb. 09)
11.
Die Wetterfahne (Teil 27) zuerst entlang des grauen Rechtecks ausschneiden und gegeneinander falten. Danach großzügig ausschneiden, die Innenseite mit Klebstoff bestreichen und entlang der senkrechten Stange auf die Nadel kleben (Abb. 09). ACHTUNG: Das Lösungsmittel des Klebstoffs darf nicht an die Styroporkugel gelangen.
12.
Letztlich muss noch eine Treppe aus Pappe entstehen. Die oberste Stufe bildet ein Rechteck von  20 * 3 mm Seitenlänge. Es wird aus 1mm starker Pappe gefertigt und wiederum (eine Längsseite "auf Stoß") auf die Pappe geklebt. Die so entstandene mittlere Stufe überragt das erste Teil an 3 Seiten um jeweils 2 mm. Die unterste Stufe entsteht auf die gleiche Art und Weise. Die Treppe kann dann mittig vor das Portal geklebt werden (Abb. 09). Zur Stabilisierung können die beiden Teile an der Unterseite durch einen Papierstreifen zusätzlich verbunden werden.

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