Schloss Dornburg an der Elbe
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Kaiserpfalz Burgen Herrensitz Residenz der Nebenlinie

Die angebliche Kaiserpfalz Dornburg
von Stefan Schüler

Zwischen 937 und 1004 wurden 22 Urkunden ausgestellt, deren Ortsangabe man in moderner Schreibweise als Dornburg (Elbe), Dornburg (Saale) oder Derenburg (bei Halberstadt) deuten könnte. Johann Christoph Beckmann ging in seiner 1710 erschienenen "Historia des Fürstenthums Anhalt"1 davon aus, dass sich Dornburg an der Elbe aus einer Pfalz entwickelt hat. Dies vermutete er, weil die Urkunde von 965 (Dok 11, s. u.) im Zerbster Archiv lagerte und ihr Inhalt zu Anhalt passte.2 Im hier genannten "Dornburg" glaubte er, das nahe gelegene Dorf an der Elbe zu erkennen und erhob Thietmar von Merseburg3 zu seinem Kronzeugen. Zur Untermauerung seiner Behauptung führte Beckmann einige Mauerreste etwa 800 Meter südwestlich des heutigen Schlossbezirkes, an der nördlichsten Stelle des dortigen Elbbogens an.4 Schon wenig später nahm man die Vermutung als Tatsache. So fügt Ursinius 1790 seiner Übersetzung der Thietmarschen Chronik folgende Fußnote zum Dornburger Kirchenbrand hinzu: "Das Chron. Gottwic. T. I. p. 512 zeigt ziemlich einleuchtend, daß hier nicht die Dornburg an der Saale in Thüringen, sondern die alte kaiserliche Hofburg gleiches Namens an der Elbe gemeynt sey. Kaisers Karls des Großen Sohn, Karl, erbauete sie im Jahre 806. gegen die Slaven. Otto der Große erneurte sie 937. und nach einem unglücklichen Brande 971. ward sie 980. wieder hergestellt. Sie lag nahe bey der Stadt Barby, kaum sieht man noch etwas von ihrem alten Mauerwerk. Die Fluten der Zeit und der Elbe, haben sie zerstört."5 Dabei bezieht er sich auf die Chronik Gotwicense6 des Gottfried Bessel, die aber auch erst nach Beckmanns Werk erschien. Erst im 19. Jahrhundert kamen Zweifel auf und es entstand ein Streit, der teilweise sehr leidenschaftlich geführt wurde.7, 8, 9 Der Höhepunkt war wohl in den 1930er Jahren erreicht, als Dornburg an der Elbe und Dornburg an der Saale ihr tausendjähriges Bestehen feiern wollten.


Karte aus Rüters Beitrag zur kaiserlichen Pfalz Dornburg (Ausschnitt)9. Ausgrabungen fanden 1933 im hier mit "Dornburg Ziegelei" bezeichneten Gebiet statt, das Beckmann bereits als Standort der Pfalz beschrieben hatte. Im von Rüter als "Pfalzterrain" gekennzeichneten Areal wurde seit mindestens 300 Jahren Lehm abgebaut.

An der Elbe
sollten die Archäologen helfen. Dazu schreibt Dr. Heinz A. Knorr: "1933 trat das Dornburgproblem in ein entscheidendes Stadium, als sich die Möglichkeit bot, eine bodenkundliche Untersuchung durchzuführen. Vom Anhaltischen Staatsministerium wurde dem neugegründeten Arbeitsdienstlager in Dornburg als erste Arbeit die Ausgrabung der Dornburg übertragen, und am 9. Januar 1933 traten 60 Mann an, um dort 15 Wochen lang zu graben."10 An der bereits von Beckmann beschrieben Stelle fand man die Reste einer steinernen Burg, deren älteste Teile auf die Mitte des 12 Jahrhunderts datiert werden konnten. In der Auswertung der Grabungsergebnisse hielten Dr. Heinz A. Knorr und Reinhold Specht fest, dass hier keine Pfalz des 10. Jahrhunderts gestanden haben kann.10 Letzterer argumentierte insgesamt gegen den Standort an der Elbe,11 weshalb man heute zur Saale und zu Derenburg tendiert.12

Externer Link zur Ausgrabung der Kaiserpfalz Derenburg

Nach den Funden in Derenburg hoffen einige darauf, in Dornburg an der Elbe doch noch Überreste einer Pfalz entdecken zu können, was nicht leicht sein dürfte. Immer wieder hat man die Ruinen der Vorgängerbauten genutzt, um das Terrain des jetzigen Schlossberges zu erhöhen und die wertvollen Steine in andere Bauten vermauert. Außerdem hat die Elbe in den letzten eintausend Jahren Reste weggespült, die Landschaft umgeformt, sogar ihren Lauf geändert. Vermutlich lag die ehemalige Burgstelle bis 1020 noch am östlichen Ufer, das Dorf zwischen verschiedenen Elbarmen. Seit mindestens dreihundert Jahren wurde großflächig Lehm abgebaut und die entstandenen Senken danach mit dem Schlamm der Elbe verfüllt. Archäologische Untersuchungen scheinen hier sinnlos.

Bereits Johann Christoph Beckmann hätte bei der Lektüre seines Hauptzeugen (ver)zweifeln können. Thietmar von Merseburg ist der einzige uns berichtende Zeitzeuge, der alle drei angeführten Orte hätte kennen müssen, 
wenn sie denn damals schon existierten. Tatsächlich unterscheidet er aber nur "Thornburg" (Dok 5, 12, 29, 30) und "Darniburg" (Dok 28), was in der Literatur schon genügend diskutiert wurde. Bedenklicher sind m. E. die Stellen, wo der Chronist Dornburg an der Elbe nicht nennt. Wenn Heinrich II. im August 1005 in Magdeburg an der Elbe ein Schiff besteigt, um nach Leitzkau zu gelangen (Dok 34), dann muss er entweder dicht an Dornburg vorbeigezogen sein, oder (wahrscheinlicher) ganz in der Nähe das Ostufer betreten haben. Noch unlogischer erscheint das Verhalten des Kaisers im Jahre 1017. Er geht denselben Weg und wartet zwei Nächte in Leitzkau auf den Hauptteil seines Heeres. Diese Zeit weilt er in Feindesland lieber in einem Zeltlager als in einem befestigten Platz im wenige Kilometer entfernten Dornburg. Seine Armee muss aus dem Süden herangezogen sein, weil er anderenfalls diese bequemer und sicherer in Magdeburg hätte erwarten können. In diesem Falle müssten die Ritter zwischen der Saalemündung und Pretzien die Elbe überquert haben, wahrscheinlich bei Dornburg, wo der Fluss sich aufteilt und zwischen den Sandern Furten entstehen müssten. Der (angenommene, inzwischen aufgegebene?) Pfalzstandort scheint Thietmar zu unbedeutend, um ihn hier zu erwähnen. Die schriftlichen Quellen sprechen also eher gegen Dornburg an der Elbe.   

Dok
Urkunde / Quelle Kommentar
1
11.10.937: Otto I. urkundet in Taremburch13
Direktlink nach [R I II n.72]
Derenburg bei Halberstadt
2
20.12.937: Otto I. urkundet in Quitilingoburg14
schenkt dem Servatiuskloster zu Quedlinburg auf bitte seiner mutter Mahthilde den kleiderzehent zu Kirchberg und Dornburg und mit zustimmung seiner mutter 12 derselben zum nutzgenuss zugewiesene familien in der mark Schmon.
Direktlink nach [R I II n. 74]
Dornburg an der Saale
3
30.9.944: Otto I. urkundet in Tarneburc15
Direktlink nach [R I II n. 119]
wohl Derenburg bei Halberstadt
4
17.12.945: Otto I. urkundet in Tarneburc16
Direktlink nach [R I II n. 128]
wohl Derenburg bei Halberstadt
5
Zwischen 950 und 968, Chronik des Thietmar von Merseburg
Otto I. schenkt dem Missionar und späteren Bischof von Merseburg Boso die Kirchen zu Merseburg, Memleben, Thornburg und Kirberge.
17, 18
Direktlink zur Faksimile-Ausgabe des Codex Dresdensis fol. 31 br
Dornburg an der Saale
6
07.06.952: Otto I. urkundet in Dornpurk19
Direktlink nach [R I II n. 213]
 
7 25.-28.12.955: Otto I. urkundet in Dornpurhc20
Direktlink nach [R I II n. 240o]
 
8 28.12.955: Otto I. urkundet in Dornpurhc21
Direktlink nach [R I II n. 241]
 
9 16.11.958: Otto I. urkundet in Tarneburc22
Direktlink nach [R I II n. 264]
 
10 17.07.964: Otto II. urkundet in Tarneburc23
Direktlink nach [R I II n. 585]
wohl Derenburg
11 17.06.965: Otto I. urkundet in Thorneburg24
schenkt der kirche S. Moriz zu Magdeburg auf fürsprache seiner gemalin Adelheid und anderer getreuer, auch auf rat des bischofs Poppo von Würzburg und des markgrafen Gero († mai 20) die beiden königlichen oder kaiserlichen burgen (civitates) Loburg und Grosstuchheim am westlichen (irrig, no 399 richtig orientali) ufer der Elbe im gau der Moroszaner in der grafschaft des markgrafen Gero, mit hörigen baulichkeiten und zugehörigem besitz.
Direktlink nach [R I II n. 394]
 
12 27.12.971, Chronik des Thietmar von Merseburg
Eine Kirche zu Thornburg verbrennt mit königlichen Schätzen.
17, 18
Direktlink zur Faksimile-Ausgabe des Codex Dresdensis fol. 31 br
 
13 971, Chronik des Lampert von Hersfeld
Extusum est famosum templum in Dornburg
.25
(Eine berühmte Kirche in Dornburg ist abgebrannt)
 
14 971, Weissenburger Annalen
Extusum est famosum templum in Thornburg.
26
    
15 971, Hildesheimer Annalen
Hoc anno
exustum est palatium in Thornburg.27
 
16 02.06.973: Otto II. urkundet in Dornburg28
Direktlink nach [R I II n. 606]

17 02.11.974: Otto II. urkundet in Dornburg29
Direktlink nach [R I II n. 672]
 
18 08.06.975: Otto II. urkundet in Dornburg29
Direktlink nach [R I II n. 690]
 
19 01.08.977: Otto II. urkundet in Grone30
Otto schenkt aus Liebe zu seiner Gemahlin, der Kaiserin Theophanu, und über Intervention des Erzbischofs Adalbert von Magdeburg, des Grafen Wigger und des Bischofs Hugo von Zeitz der bischöflichen Kirche von Zeitz die Städte Altenburg und Zeitz nebst mehreren namentlich angeführten Besitzungen in den Gauen Plisina, Puonzowa, Ducharin und Weta sowie einige Kirchen in Dornburg, Kirchberg und Memleben
Direktlink nach [R I II n. 750]
Dornburg an der Saale
20 25.12.977: Otto II. urkundet in Torenburc31
Weihnachtsfeier

Direktlink nach [R I II n. 758a]
... wobei es fraglich ist, ob es sich um Dornburg an der Saale oder Dornburg an der Elbe handelt.31
21 03.03.980: Otto II. urkundet in Thorburg32
Direktlink nach [R I II n. 806]
 
22 03.03.980: Otto II. urkundet in Thornbuerg33
Direktlink nach [R I II n. 807]
 
23 03. ? 03.979 (980): Otto II. urkundet in Thornburg34
Direktlink nach [R I II n. 808]

24 12.03.980: Otto II. urkundet in Thornburg35
Direktlink nach [R I II n. 809]

25 05.11.992: Otto III. urkundet in Dornburg36
Direktlink nach [R I II n. 1076]

26 26.07.993: Otto III. urkundet in Damiburg37
Direktlink nach [R I II n. 1102]
Derenburg bei Halberstadt
27 29.07.993: Otto III. urkundet in Darniburg38
Direktlink nach [R I II n. 1103]
Derenburg bei Halberstadt
28 998, Chronik des Thietmar von Merseburg
Äbtissin Mathilde von Quedlinburg hält einen Landtag in Darniburg ab.
39, 40
Direktlink zur Faksimile-Ausgabe des Codex Dresdensis fol. 64 r
Derenburg bei Halberstadt
29 30.04.1002, Chronik des Thietmar von Merseburg
Graf Esico von Merseburg hält die Burgen Merseburg, Allstedt und Thornburg für Heinrich II. gegen den Willen des Markgrafen Ekkehard von Meißen.
41, 42
Direktlink zur Faksimile-Ausgabe des Codex Dresdensis fol. 88 v
höchstwahrscheinlich Dornburg an der Saale
30 Januar 1004, Chronik des Thietmar von Merseburg
Heinrich II. hält sich in Thornburg auf.
43, 44
Direktlink zur Faksimile-Ausgabe des Codex Dresdensis fol. 93 r
höchstwahrscheinlich Dornburg an der Saale
31 25.12.1004: Heinrich II. urkundet in Dhornburg45
Weihnachtsfeier
Direktlink nach [R I II n. 1590a]
Dornburg an der Saale
32 28.12.1004: Heinrich II. urkundet in Dhornburg46
Direktlink nach [R I II n. 1591]
Dornburg an der Saale
33 02.05.1005: Heinrich II. urkundet in Utrecht47
Heinrich bestätigt dem Kloster S. Ambrogio zu Mailand auf Bitten des Abtes Johannes, der in Dorinburg vor dem König erschienen war, die von den Königen Hugo und Lothar geschenkten vier Höfe und zwei Hufen in genannten Orten.
Direktlink nach [R I II n. 1594]
Dornburg an der Saale
34 15/16.08.1005, Chronik des Thietmar von Merseburg
Der König feiert Mariä Himmelfahrt in Magdeburg und setzt am selben Tag per Schiff über die Elbe.

Direktlink zur Faksimile-Ausgabe des Codex Dresdensis fol. 106 v
Nachdem der König das Heer geordnet hatte, rückte er [von Leitzkau aus] vor.48, 49
Direktlink zur Faksimile-Ausgabe des Codex Dresdensis fol. 107v
[a Liezca] ist eine Einfügung in der Corveyer Überarbeitung
Dornburg an der Elbe wird weder als Flussübergang, noch als Pfalz oder Burg erwähnt!
35 17.09.1014: Heinrich II. urkundet in Halberstadt50
Heinrich bestätigt dem Marienkloster bei Gandersheim auf Bitten der Äbtissin Sophia von Gandersheim die Kirche zu Derenburg.
Direktlink nach [R I II n. 1850]
Derenburg bei Halberstadt
36 08.-10.07.1017, Chronik des Thietmar von Merseburg
Der Kaiser setzt [von Magdeburg kommend] über die Elbe nach Leitzkau, dem Gut, das einst dem Bischof Vigo von Brandenburg gehörte, jetzt aber von unzähligen wilden Tieren bewohnt wurde. Hier blieb er zwei Nächte in einem Lager, welches er hatte errichten lassen, um auf de Hauptteil seines Heeres zu warten.
51, 52
Direktlink zur Faksimile-Ausgabe des Codex Dresdensis fol. 167 v
Der Kaiser verbringt lieber zwei Nächte in einem Zeltlager als in der nur wenige Kilometer entfernten Pfalz/Burg Dornburg an der Elbe?
37 1022, Hildesheimer Annalen
Heinrich II. feiert Weihnachten in Thorneburch.53
wohl ein Irrtum
Direktlink nach [R I II n. 2031c]


weiter mit den Burgen ab dem 12. Jahrhundert

Quellen und Anmerkungen
  1. Johann Christoph Beckmann: Historia des Fürstenthums Anhalt, Zerbst, 1710
  2. Anm. 1. S. 343: "... wird noch ferner des Schlosses und Hauses Dornburg zu gedenken sein / als welches gar ein altes Werck / und nach Aussage des Bischofs Ditmari und anderer Neuen Sächsischen Historicorum von dem Kaiser Ottone M. ohne Zweifel der Elbe desto versicherter zu sein / erbauet worden. S. Peckenstein Theatr. Saxon. C. 13. f 185. Wie dann auch Kaisers Ottonis II. Donation des Burgwards Grimsleben an das Kloster Nienburg von A. 979 vermuthlich in diesem Dornburg datiret ist"
  3. Thietmar (Dietmar) von Merseburg (975-1018) in Walbeck (nö von Helmstedt) geboren, in Quedlinburg und Magdeburg ausgebildet, erhielt 1009 das Bistum Merseburg. Er verfasste die Chronik des Thietmari Merseburgensis (siehe Anm. 17 und 18), wahrscheinlich kannte Beckmann nur die Dresdener Handschrift
  4. Anm. 1, S. 346: "Was sonsten das Alte verödete Schloß und Burg Dornburg belanget / so hat solches dichte an der Elbe gelegen / dergestalt daß der Besitzer davon dieselbe gäntzlich in Zwang halten können ; Nachdem es aber verstöhret worden / so sein ietzo nichts mehr als einige Rudera und Mauer-Stücken davon zu sehen / welche aus lauter Bruch-Steinen bestehen / und mit Kalcke dermassen hart verbunden sein / daß sie mit großer Mühe kaum können von einander geschlagen werden : Sie liegen aber mehrentheils in der Elbe / welche der Ohrten noch immer abspühlet / und also wohl möglich ist / daß sie mit der Zeit gantz möchten verschlungen werden / wiewohl auch zu vermuthen / daß nach dem Lande zu noch mehr Mauer-Werck verborgen / und mit der Erde bedecket sein möge : Es seind auch noch Anzeigungen von unterschiedenen Gräbern daselbst verhanden / woraus abzunehmen / daß dieser Ohrt auch an der Land-Seite möge feste gewesen sein."
  5. M. Johann Friedrich Ursinius: Diethmars Bischofs zu Merseburg Chronik, Dresden,1790, Anm.  S. 97f
  6. Gottfried Bessel: Chronicon Gotwicense seu annales ..., Tegernsee, 1732
  7. Johann Samuel Gottlieb Schwabe: Histor.-antiquar. Nachrichten von der ehemaligen kaiserlichen Pfalzstadt Dornburg a. d. Saale ..., Weimar, 1825 (Schwabe schreibt von einer Pfalz in Dornburg an der Saale, bezieht alle Kaiserurkunden auf diese, lässt den Pfalzstandort in Dornburg an der Elbe offen, Derenburg bei Halberstadt wird nicht ins Kalkül gezogen)
  8. Carl Peter Lepsius: Über die Lage der alten kaiserlichen Pfalz Dornburg, in: Friedrich Kruse (Hrsg.): Deutsche Alterthümer ..., 1. Bd., 4. Heft, Halle, 1825 (Entgegnung zu Anm. 7, lässt nur Dornburg an der Elbe als Standort der Pfalz zu) 
  9. H. Rüter: Die kaiserl. Pfalz Dornburg a. E., in: Magdeburger Geschbll. 19. Jhg., 1884, S. 179 ff.).
  10. Heinz A Knorr: Die Dornburg an der Elbe, Ausgrabung einer mittelalterlichen Burg. In Sachsen und Anhalt, Jahrbuch der Landesgeschichtlichen Forschungsstelle für die Provinz Sachsen und für Anhalt im Auftrage der Verwaltung des Provinzialverbandes herausgegeben von Walter Möllenberg, Band 15, Magdeburg, 1939
  11. Reinhold Specht: Zur angeblichen Kaiserpfalz Dornburg an der Elbe. In: Sachsen und Anhalt, Jahrbuch der Landesgeschichtlichen Forschungsstelle für die Provinz Sachsen und für Anhalt im Auftrage der Verwaltung des Provinzialverbandes herausgegeben von Walter Möllenberg, Band 15, Magdeburg, 1939
  12. Dietrich Claude: Dornburg-Derenburg, in: Deutsche Königspfalzen: Beiträge zu ihrer historischen und archäologischen Erforschung, Bd. 3, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 1979, S. 285. Claude setzt voraus, dass in Dornburg an der Elbe keine Kaiserpfalz stand, da er sich auf Specht (siehe Anm. 9) stützt.
  13. Emil von Ottenthal (Hrsg.): Regesta Imperii, Abteilung II. Sächsisches Haus 919-1024, Band 1 Heinrich I. und Otto I. 919-973, Verlag der Wagnerschen Universitäts-Buchhandlung, Innsbruck, 1893, S. 41f, 
  14. Anm. 13, S. 42
  15. Anm. 13, S. 64
  16. Anm. 13, S.67
  17. Chronicon Thietmari Merseburgensis: Codex Dresdensis, fol. 031br
  18. Robert Holtzmann (Hrsg): Die Chronik des Bischofs Thietnmar von Merseburg, Weidmannsche Verlagsbuchhandlung, Berlin, 1935, S. 82
  19. Anm. 13, S. 99
  20. Anm. 13, S. 203
  21. Anm. 13, S. 125
  22. Anm. 13, S. 133
  23. Monumenta Germaniae Historica, Die Urkunden Otto II., 2. Bd., 1. Teil, Hahnsche Buchhandlung, Hannover, 1888 S. 17
  24. Anm. 13, S. 184
  25. Monumenta Germaniae Historica (in usum scholarum) Lamperti monachi Hersfeldensis Opera, Hanhnsche Buchhandlung, Hannover und Leipzig, 1881, S. 40
  26. Monumenta Germaniae Historica (in usum scholarum) Annales Weissenburgensis, Hanhnsche Buchhandlung, Hannover und Leipzig, 1881, S. 41
  27. Monumenta Germaniae Historica (in usum scholarum), Annales Hildesheimensis, Hanhnsche Buchhandlung, Hannover, 1878, S. 23
  28. Anm. 23, S. 37
  29. Anm. 23, S. 106
  30. Anm. 23, S. 123
  31. Anm. 23, S. 156
  32. Annales Lobienses, in: Monumenta Germaniae Historica, Scriptores Bd. 13, Hanhnsche Buchhandlung, Hannover, 1894, S. 235
  33. Anm. 23, S. 884
  34. Anm. 23, S. 209
  35. Anm. 23, S. 210f
  36. Anm. 23, S. 241
  37. Anm. 23, S. 520
  38. Anm. 23, S. 545
  39. Anm. 17, fol. 064r
  40. Anm. 18, S. 178
  41. Anm. 17, fol. 88v
  42. Anm. 18, S. 236
  43. Anm. 17, fol. 93r
  44. Anm. 18, S. 264
  45. Anm. 32, S. 29
  46. Monumenta Germaniae Historica, Die Urkunden Heinrichs II. und Ardiuns, Hahnsche Buchhandlung, Hannover, 1900-1903, S. 115
  47. Anm. 46, S. 119
  48. Anm. 17, fol. 106v und 107v
  49. Anm. 18, S. 298 und S. 301
  50. Anm. 46, S. 408
  51. Anm. 17, fol. 167v
  52. Anm. 18, S. 468
  53. Anm. 15 S. 32